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Was kann man gegen grippale Infekte tun?

Vorbeugen ist noch immer besser als behandeln! Wenn sich im Umfeld, in der Schule, der Familie oder unter den Kollegen die Viren ausbreiten, wird’s spätestens Zeit sich etwas Gutes zu tun.

Da Viren durch Tröpfcheninfektion verbreitet werden, ist es wichtig sich von ihnen fern zu halten. Händewaschen mit Seife oder mit Desinfizieren der Hände mit flüssigen Mitteln ist leicht gemacht und verringert das Ansteckungsrisiko erheblich.

Leichte Bewegung an der frischen Luft, wie kurze Spaziergänge aber auch leichte Sportarten werden bei Erkältungen auch empfohlen. Täglich mehrmals kurz die Fenster öffnen und gut Lüften trägt zu einem gesunden Raumklima bei.

Da die Luft im Raum trocken ist, weil ja meist geheizt wird und die Luft draußen meist auch sehr trocken ist, weil kalte Luft nur wenig Feuchtigkeit halten kann, sollte man dafür sorgen, dass die Raumluft ausreichend Feuchtigkeit beinhaltet.

Aetherische Öle sind eine perfekte Ergänzung, da sich verschiedene Wirkungen entfalten können.

Nasenspülungen sind ein probates Mittel um den Viren den Eintritt in den Körper zu erschweren.

 

Hat einen ein grippaler Infekt doch niedergestreckt, so muss man die Symptome bekämpfen und das Immunsystem stärken. Je nachdem wie sich die Erkältung äußert werden Hustensäfte, Schleimlöser, Reizstiller, Lutschtabletten, Schmerzstiller und /oder Fiebersenker verabreicht. Tees, homöopathische Mittel und Schüsslersalz sind eine tolle Ergänzung.

Fürs Immunsystem gibt es Unterstützung mit Vitaminen, Mineralstoffen, aber auch mit pflanzlichen Säften, Tropfen oder Tabletten.

Wichtig beim ersten Auftreten der Symptome ist eine Unterscheidung ob es sich um eine Erkältung (grippaler Infekt) oder um eine richtige Grippe (Influenza) handelt. Die Influenza gehört auf jeden Fall zum Arzt. Sie ist sehr infektiös und kann vor allem in den ersten Tagen noch mit antiviralen Mitteln behandelt werden. Zusätzlich ist die Wahrscheinlichkeit einer Komplikation (z.B.: Lungenentzündung) wesentlich höher.

 

Grippale Infekte kündigen sich meist einige Tage vor dem Ausbruch schon an. Man ist müde, Abgeschlagenheit macht sich breit, Gliederschmerzen beginnen, die Nase kitzelt, der Hals wird rau, Fieber tritt meist nicht oder nur mit erhöhter Temperatur auf. Diese Art von Infektion wird von vielen verschiedenen Viren ausgelöst und kann uns mehrmals im Jahr, auch im Sommer heimsuchen. Die echte Grippe wird von nur wenigen Viren (Influenza A und B) ausgelöst. Der Beginn überfällt einen meist. Hohes Fieber, gleich begleitet von starkem Krankheitsgefühl, sollte bei jedem Patienten die Alarmglocken läuten lassen.

Antibiotika, die man noch vom letzten Mal zu Hause hat, sollte man besser nicht so einfach einsetzen, da grippale Infekte ja bekanntlich nicht durch Bakterien ausgelöst werden, sondern von Viren. Sie wirken nicht gegen die Erkältung, schädigen aber definitiv die Darmbakterien, die wiederum für das Immunsystem verantwortlich sind. Also Hände weg! Kommen Sie in die Apotheke und holen Sie sich kompetenten Rat!

 

Grippe oder grippaler Infekt?

Grippaler Infekt oder doch die Grippe?

 

Gerade jetzt ist Hochsaison für die echte Grippe. Täglich liest man in den Medien wie viel Neuerkrankungen jeden Tag in Oberösterreich dazukommen. Aber wie weiß ich ob ich an Grippe erkrankt bin?

Zuerst einmal ein kleines Grundwissen zur Grippe und grippalen Infekten. Beide werden von Viren ausgelöst. Zu den grippalen Infekterregern gehören etwas 200 verschiedene Viren (Rhino-, Adneo-, Parainfluenza-, …), die Grippe hingegen wird von Influenzaviren vom Typ A und B ausgelöst.

Obwohl die Krankheitsbilder sich sehr ähnlich sind, ist es wichtig sie zu unterscheiden, da bei der echten Grippe doch öfter Komplikationen auftreten und das Immunsystem doch schwerer belastet wird.

Erkältungen beginnen meist schleichend, man fühlt sich einige Tage nicht so wohl, es beginnt der Hals zu kratzen, die Nase zu tropfen oder zu verstopfen und im schlechtesten Fall kann es zu einer Ausbreitung der Infektion  auf die Schleimhäute des gesamten Repirationstraktes kommen. Fieber ist eigentlich kein großes Thema bei dieser Erkrankung. Durch das geschwächte Immunsystem und den gereizten Atemwegsschleimhäuten kommt es hin und wieder auch zu einer „Superinfektion“ mit Bakterien, welche vom Körper dann doch mit erhöhter Temperatur bekämpft wird und eventuell sogar vom Arzt mit einem Antibiotikum bedacht gehört. Grippale Infekte können das ganze Jahr hindurch auftreten und ein Erwachsener kann  4-5 mal jährlich daran erkranken. Die Behandlung erfolgt je nach Symptomen.

Influenza an sich ist eine Infektionskrankheit die eher saisonal auftritt und sich meist auf Dezember bis April beschränkt. Sie beginnt gleich mit dem vollen Programm. Wie aus dem Nichts heraus steigt das Fieber auf 38°- 40°C, schlagartig überfällt einen der Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen. Häufig treten Komplikationen wie Lungenentzündungen auf! Echt Grippe gehört auf jeden Fall zum Arzt. Es werden vorwiegend die Symptome bekämpft, aber es können auch antivirale Medikamente eingesetzt werden.

Die Übertragung erfolgt bei beiden Krankheiten über Töpfcheninfektion (durch Niesen, durch verunreinigte Türklinken…). Die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken ist umso höher,  je mehr Menschen sich im Raum aufhalten (Kindergarten, Schule, öffentliche Verkehrsmittel, Heime,…).

 

Sommerfigur schon erreicht?

Sommerfigur schon erreicht?

Viele Menschen wollen sich ob eines neuen Jahres ihrer Speckpolster entledigen. Man weiß, dass einerseits die Nahrungsaufnahme zu reichhaltig ist, andrerseits ist oft auch der innere Schweinehund zu groß, mehr Bewegung zu machen. Im Grunde sind diese beiden Themenbereiche die Auslöser für das meist Übergewicht.

Ja und nun quälen sich die meisten Leute mit ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr, indem sie einfach versuchen etwas weniger zu essen. Anfangs geht das ganz gut, ein paar Tage später kommen Kopfschmerzen und Heißhungerattacken dazu und schlussendlich bleibt auch noch der erhoffte Gewichtsverlust beinahe auf der Strecke!

Aber warum?

Unser Körper ist darauf trainiert, bei Notzeiten mit seinem Energievorrat hauszuhalten. Das macht er auch gleich sehr gründlich und in mehrfacher Hinsicht.

                  #1:Er fährt den Stoffwechsel zurück und versucht so, möglichst     

                       wenig Energie zu verbrauchen. Anstatt sein Fettpolster zu

                       verbrennen gewinnt er auch noch Energie aus dem

                       Muskelabbau. So ein gemeiner! Denn die würden wir ja jetzt

                       gut brauchen, damit sie Energie und somit Fett abbauen.

                  #2:Und zusätzlich ist es auch noch so, dass bei den meisten, vor

                        allem bei den nicht so schlanken Menschen ein

                        Bakterienstamm im Darm sitzt, der in Notzeiten

                        sogar aus Ballaststoffen Zucker gewinnt. Das ist auch sehr

                        unfair, da die meisten Abnehmprogramme proklamieren, mehr

                        gesunde Nahrung und mehr Ballaststoffe zu sich zu nehmen!

Hat man sich doch durch eine Diät gequält und ein paar Kilos verloren, kann man sich noch lange nicht darauf verlassen, dass die Waage nicht in ein paar Tagen etwas mehr anzeigt, als vor der Diät.           Der Jojo- Effekt.          Auch so ein kleiner Trick unseres Körpers, nicht zu früh wieder auf Normalbetrieb zu schalten. Denn wussten sie, dass der Körper seinen Stoffwechsel immer noch wenigstens ein paar Wochen heruntergefahren lässt, wenn man Crashdiäten mitmacht?

Also, da soll noch einer sagen, es sei leicht Gewicht zu verlieren und man müsse ja nur weniger essen! So ist das nämlich gar nicht.

Je mehr Diäten man schon ausprobiert hat, umso schneller stellt sich unser Körper auch auf die geringere Energiezufuhr ein! Auch das noch. Zusätzlich wird man (aus eigener Erfahrung) immer frustrierter je mehr Diäten man schon hinter sich hat.

Achten Sie auf sich und informieren Sie sich gut über etwaige Abnehmprogramme und auch Ernährungsumstellungen.

Im Prinzip sollte man täglich 500 Kalorien einsparen, und da  die richtigen! Denn nur von Obst und Gemüse zu leben hat auch nicht wirklich viel Sinn. In Obst steckt oft sehr viel Zucker. Außerdem braucht unser Körper auch Proteine, damit er die Muskeln nicht auch noch abbaut. Und essenzielle Fettsäuren wären da auch noch.

Aber wie soll man sich dann bei einer Diät ernähren? Das können Sie leicht in allen Medien und im Internet nachlesen, oder in einschlägigen Büchern ausforschen.

Viel Hilfe können auch wir Ihnen in der Apotheke anbieten. Wir wissen über verschiedene Abnehmprogramme bescheid, unterstützen Sie gerne mit unserem Fachwissen über Ernährung, Probleme beim Abnehmen (Kopfschmerzen, Übersäuerung, Heißhungerattacken,…) und deren Beseitigung.

 

 

Rauchfrei in die Zukunft

Neujahresvorsätze -Rauchfrei in die Zukunft

 Bildergebnis für nicorette

 

Ein neues Jahr beginnt und viele nehmen diesen Jahreswechsel auch dankbar an, um ihre Gewohnheiten, ihre Lebenssituation oder auch ihr Gesundheit neu zu überdenken und zu bewerten. Jeder startet mit neuen Elan und großer Motivation ins beginnende Jahr. Doch die Ernüchterung kommt in den meisten Fällen sehr rasch. Die Vorsätze sind oft gut gemeint, klingen anfänglich sehr einfach umzusetzen und stellen sich am Ende meist als nicht so einfach durchführbar heraus.

Das Rauchen aufhören zum Beispiel wird als eines der häufigsten Vorhaben für das kommende Jahr genannt. Das ist leicht! Sich einfach keine Zigarette anzünden. Na, das kann doch nicht schwer sein! Möchte man meinen. Die Realität holt einen spätestens bei der ersten Kaffeepause mit den Kollegen ein. Das Verlangen nach dem gewohnten Glimmstingel steigt und steigt. Nun ist nicht nur die eigene Motivation und das Durchhaltevermögen gefragt, sondern auch die positive Unterstützung der Familie, der Freunde und der Kollegen.

Natürlich beeinflusst der Zigarettenverzicht nicht nur die Psyche, er hat auch Auswirkungen auf den Körper, denn es fällt von einem auf den anderen Tag die Nikotinsubstitution weg. Durch die vielen Wirkungen, die das Nikotin im Gehirn hat, entwickelt sich im Laufe der Zeit ein Suchtverhalten, das beim plötzlichen Wegfall des Wirkstoffes dazu führt, dass man einen „kalten Entzug“ durchmacht. Das stresst gewaltig und viele Aufhörwillige knicken an diesem Punkt ein.

Hilfe kann man sich aus der Apotheke holen. Es gibt Nikotinersatzprodukte, die die Entzugssymptome wirklich gut lindern. Dadurch rückt das Ziel rauchfrei zu werden wieder in erreichbar Weite. Angeboten werden einige verschiedene Verabreichungsformen, wie Pflaster, Kaugummis, Sprays oder Sublingualtabletten. Sicher ist auch das Nikotin für den Körper eine Belastung, aber der Anfang vom Rauchfrei sein ist damit geschafft. Die Nikotinsubstitution stellt nur eine anfängliche Hilfe dar. Auch sie sollte mit der Zeit

Fragen Sie danach, auch Aktionen unterstützen Sie in Ihrem Vorhaben.

 

Winterzeit- Hautpflegezeit!

Winterzeit- Hautpflegezeit!

 

Der Winter ist schon lange und auf der Haut zeigt sich das meist am deutlichsten. Kalte Luft kann bei weitem nicht so viel Feuchtigkeit aufnehmen und halten, wie warme Luft. Dadurch sinkt im Winter die Luftfeuchtigkeit ab. Zusätzlich halten wir uns mehr im Haus auf. Dort zirkuliert warme Heizungsluft, die ebenfalls wenig Feuchtigkeit beinhaltet. Wir bekommen das auf unserer Haut zu spüren. Die Hände trocknen aus, die Lippen werden rau und rissig, auch die Haut am Körper benötigt jetzt mehr Pflege. Bekommt sie die nicht, wird sie trocken, schuppt (vor allem sieht man das an den Schienbeinen) und beginnt zu jucken. Durch die Trockenheit bekommt sie feinste Risse und die Barrierefunktion kann nicht aufrecht erhalten werden. Mitunter können so auch Entzündungen entstehen, die bei Neurodermitikern zu einem neuen Schub führen können.

Mit ein paar Minuten Zeit und der richtigen Pflege kann unsere Haut wieder aufatmen.

Das beginnt bereits in der Dusche. Herkömmliche Duschgels und Seifen enthalten viele Emulgatoren, die den flockigen Schaum auf unserer Haut produzieren. Sie waschen aber auch ohne Rücksicht auf Verluste jedes Milligramm Fett von uns. Zusätzlich belasten dann oft auch noch Farbstoffe und Parfüms. Um die Haut vor Trockenheit zu schützen sollten diese Duschgels durch Duschöle, Duschcremes oder zumindest durch belastungsarme Duschgels ersetzt werden. Ist die Haut noch duschfeucht können Körperöle oder rückfettende Körperlotionen verwendet werden. Sie bilden einen leichten Fettfilm auf der Haut und schützen so vor Austrocknung. Für den Winter geeigneter sind reichhaltige Cremes und Lotionen. Das heißt aber nicht, dass diese nicht gut in die Haut einziehen oder einen spürbaren Fettfilm hinterlassen. Wenn sie das richtige Produkt für sich finden, wird es Ihnen Ihre Haut danken!

Ein kleiner Tipp noch zum Schluss: Cremen Sie Ihre Haut mindestens 20 min vor dem Hinausgehen ein, denn nur so hat sie Zeit genug die Feuchtigkeit aufzunehmen. Ist die Zeit zu kurz und die Temperatur zu niedrig, kann es zum Gefrieren des Wassers auf der Haut kommen.

Geeignete Öle für den Winter sind Mandel-, Jojoba-, Oliven- oder auch Avocadoöl, pur oder in Lotionen oder Cremes verarbeitet.

Selbstverständlich gibt es auch eine Reihe von Pflegeprodukten von unterschiedlichsten Firmen. Lassen Sie sich beraten, achten Sie auf die Inhaltsstoffe!